Stolpersteine

Marion Samuel
Ernst Samuel
Cilly Samuel
Stolpersteine für Clara und Gustav Seelig, verlegt 2009
Eintrag zu Gustav „Israel“ Seelig im Berliner Adressbuch von 1941
Denkmal für die 86 Juden, die von der SS für ein geplantes Museum ermordet wurden

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. mehr auf Wikipedia

In der Umgebung meiner Berliner Wohnung unweit des S-Bahnhofs Schönhauser Allee lebten vor dem Holocaust Hunderte Juden, so wie in allen Berliner Stadtbezirken. Gemeinsam mit Nachbarn habe ich die Geschichte von Gustav und Clara Seelig aus der Kopenhagener Straße 11 und die von Marion, Ernst und Cilly Samuel aus der Rhinower Straße 11 recherchiert.